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Ich möchte Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite
begrüßen und lade Sie ein sich ein wenig mit unserem Ortsverein
vertraut zu machen.
Unser SPD-Ortsverein ist einer von 4 Ortsgruppen der SPD Zwickau.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Erhaltung und
Entwicklung unserer Stadtteile Eckersbach und Auerbach. Aber auch
Pöhlau, Crossen und Schneppendorf werden von uns betreut.
Werner Fischer, Vorsitzender
Maifeier 1. Mai 2012:
In diesem Jahr ist als
Hauptredner der Vorsitzende der SPD, Sigmar Gabriel, in Zwickau. Wir als OV
Eckersbach wollen uns mit einer Luftballonaktion daran beteiligen. Bitte
informiert mich, wer als Helfer (Auf- und Abbau, Ballons mit Gas füllen, beim
ausfüllen der anzuhängenden Karten helfen) zur Verfügung steht. Über die
Uhrzeit, wann wir uns am 1. Mai auf dem Hauptmarkt treffen, informieren wir
noch. Wenn es keine andere Info gibt, treffen wir uns um 9.00 Uhr auf dem
Hauptmarkt.
Info über Teilnahme bitte bis zur OV-Versammlung
am 11. April 2012.
Frühjahrswanderung 12. Mai 2012:
Wie jedes Jahr planen wir
eine Frühjahrswanderung. Start und Ziel liegt noch nicht fest. Es wird sich aber
nach den Teilnehmern richten. Sollte das Interesse zu gering sein, so werden wir
die Wanderung nicht durchführen.
Zur Absicherung werden
wir in diesem Jahr eine Startgebühr, welche spätestens zur Mitgliederversammlung
am 9. Mai 12 zu entrichten ist, in Höhe von 5,- €/Person erheben.
Info über Teilnahme bitte bis zur
Vorstandssitzung am 19. April 2012
Pressemitteilung
09.02.2012
Ansprechpartner: Werner Fischer Tel.:
0171-2098284
Eckersbacher Sozialdemokraten mit neuem Vorstand
Zum neuen
Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Eckersbach/Auerbach wurde der bisherige
Stellvertreter, Werner Fischer, gewählt. Der langjährige Vorsitzende, Frank
Hochmuth, stand auf eigenem Wunsch nicht mehr für den Vorsitz zur Verfügung. Er
wird aber weiterhin im Vorstand mitarbeiten. Gewählt wurden weiterhin, Jana
Allrath und Simone Riedel zu Stellvertreterinnen, Karl-Heinz Schneider zum
Kassierer, Waltraud Wilczek als Schriftführerin und 3 weitere Beisitzer.
Im
Rechenschaftsbericht des Vorstands wurde Bilanz über die in der vergangenen
Wahlperiode geleistete Arbeit gezogen. Genannt sei stellvertretend für viele
Aktivitäten, das traditionelle Sommerfest aber auch die öffentliche
Veranstaltungen des Ortsvereins. In diesen Veranstaltungen, ging es u.a. um den
öffentlichen Nahverkehr, Rente mit 67 und um den Schutz vor Trickbetrug. Aber
auch der Einsatz für die Belange im Wohngebiet stand im Mittelpunkt der
Ortsvereinsarbeit.
In seinem
Ausblick auf die künftige Arbeit des Ortsvereins sagte Werner Fischer: In den 22
Jahren seit Gründung des Ortsvereins haben sich die Sozialdemokraten immer für
unser Wohngebiet und seine Menschen eingesetzt und so soll und so wird es auch
bleiben. In alter Tradition werden wir am 11. August das traditionelle
Sommerfest feiern. Aber auch um die Belange des Wohngebietes werden wir uns
weiter kümmern. Dazu organisieren wir u.a. Wohngebietsbegehungen und thematische
Veranstaltungen.
Liebe Genossinnen und Genossen,
da unsere letzte Wahl bereits 3 Jahre zurück liegt, ist es dringend
erforderlich, eine Jahreshauptversammlung mit Neuwahl von Vorstand und
Revision durchzuführen. Diese findet am 08.02.2011 im AWO-Treff „Cafe mit
Herz“ statt. Auf Grund der Wichtigkeit bitten wir um zahlreiche Teilnahme.
Beginn ist wie immer 18.00 Uhr.
vorl. Tagesordnung: 1. Begrüßung
2. Bestätigung Tagesordnung
3. Änderung OV-Satzung
4. Wahl Versammlungsleiter/in
5. Wahl Zählkommission
6. Bericht Vorsitzender
7. Bericht Kassierer
8. Bericht Revision
9. Aussprache
10. Entlastung Vorstand
11. Neuwahl Vorstand
11.1 Vorsitzende/r
11.2 2 stellv. Vorsitzende
11.3 Kassierer/in
11.4 Schriftführer/in
11.5 Beisitzer
11. Wahl von 2 Revisoren
12. Jahresplan 2012
13. Kreisparteitag
14. sonstiges
15. Schlusswort
Gabriel zur Bundespräsidenten-Affäre
„Wulff muss jetzt alles offenlegen“
Jochen Wiemken • 06. Januar 2012
Aufgrund der offenen Fragen in der Kredit- und Medienaffäre hat SPD-Chef Sigmar
Gabriel den Bundespräsidenten aufgefordert alles offen zu legen – auch den
Wortlaut des umstrittenen Bild-Telefonats. Nur so könne die Öffentlichkeit
entscheiden, „ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht“. In der Pflicht sei auch
die Bundeskanzlerin. „Sie hat ihn ins Amt geholt, sie muss das jetzt auch
klären.“
Eckersbacher Sozialdemokraten trauern mit den Menschen in Japan
Mit tiefer
Bestürzung haben wir von dem Erdbeben und anschließenden Tsunami, welcher große
Teile von Japans Küste zerstörte, Kenntnis genommen. Erschüttert haben wir
täglich die Bilder der apokalyptischen Zerstörungen gesehen. Wir trauern mit dem
japanischen Volk über die warscheinlich riesige Zahl an Opfern und versichern
besonders den Hinterbliebenen unsere aufrichtige Anteilnahme.
SPD legt
Vorschläge für ein solidarisches Gesundheitswesen vor
Bürgerversicherung statt
Drei-Klassen-Medizin
Mit ihren Beschlüssen zur Finanzierung des Gesundheitswesens hat
die schwarz-gelbe Koalition in dieser Woche den Ausstieg aus der solidarischen
Krankenversicherungdurchgesetzt. Mit ihren Beschlüssen zum Arzneimittelmarkt
stellt sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Frage. Betroffen sind
die Versicherten, die auf ein solidarisches Gesundheitssystem angewiesen sind,
das gute medizinische Leistungen zu bezahlbaren Beiträgen garantiert. Für ein
solches Modell steht die Bürgerversicherung der SPD. Schwarz-Gelb bittet die
Versicherten doppelt zur Kasse
Schwarz-Gelb hebt die Krankenversicherungsbeiträge von 14,9 auf
15,5 Prozent an. Arbeit nehmer zahlen dann 8,2 Prozent, Arbeitgeber 7,3 Prozent
Beitrag. Hinzu kommt die Kopf pauschale, über deren Höhe jede Krankenkasse
künftig selbst bestimmen kann. Diese muss künftig von den Arbeitnehmern allein
bezahlt werden, der Arbeitgeberanteil an der Versicherung wird eingefroren. Dies
ist der Ausstieg aus der solidarischen Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer
und Arbeitgeber zu gleichen Teilen einzahlen.
Schwarz-gelb führt die Drei-Klassen-Medizin ein
Gesetzlich Versicherte sollen künftig Vorkasse beim Arzt zahlen.
Das ist der Weg in die Drei-Klassen-Medizin: Privat-Patienten in der 1. Klasse,
Vorkasse-Patienten in der 2. Klasse und all diejenigen, die sich Vorkasse nicht
leisten können, in der 3. Klasse.
Schwarz-Gelb knickt vor der Pharma-Lobby ein
Im Arzneimittelmarkt knickt Schwarz-Gelb vor der Pharmalobby ein:
Die unabhängige Kosten-Nutzen-Bewertung, die die SPD gegen CSU/CDU durchgesetzt
hatte, wird aufgeweicht. Rabattverträge, mit denen Versicherte massiv Geld
sparen, werden kaum noch möglich sein. Statt niedrigerer Ausgaben dreht sich das
Preis Karussell im Arzneimittelmarkt weiter.
Die SPD hat Eckpunkte für die Einführung einer Bürgerversicherung
vorgelegt.
Die Bürgerversicherung versichert alle Bürgerinnen und Bürger
gleichermaßen zu solidarischen Bedingungen. Neben dem Erwerbseinkommen werden
auch die Einkommen aus Vermögen zur Berechnung des Versicherungsbeitrags
herangezogen. Alle Versicherten erhalten von ihrer Kasse alle notwendigen
medizinischen und pflegerischen Leistungen. Niemand wird mehr auf Grund seines
Patientenstatus (Privat- oder Kassenpatient) bevorzugt behandelt, allein die
Schwere der Erkrankung bestimmt Schnelligkeit und Umfang der Behandlung.
Ein solidarisches Gesundheitswesen gibt es nur mit der
Bürgerversicherung.
Pressemitteilung
Zwickau, den 14.09.2010
Rente mit 67 –
SPD-Eckersbach sagt nein!
Der
SPD-Ortsverein Eckersbach hat bei seiner letzten Mitgliederversammlung der Rente
mit 67 eine eindeutige Absage erteilt. Dies bedeute, so die Mitglieder, nichts
Anderes als eine indirekte Rentenkürzung.
Ein Brief an den Bundesvorstand der SPD soll die Stimmung der Genossen vor Ort auch noch einmal
verdeutlichen.
Mitteilung des
Parteivorstandes der SPD
Gut und sicher leben:
25.08.2010
Unser Ziel: Mehr gute Beschäftigung für Ältere
Eine gute Beschäftigungslage älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist die
Voraussetzung für eine gute und gerechte Altersversorgung. Dies ist Kern eines
Beschlusses, den das SPD-Präsidium zur Zukunft der gesetzlichen Rente und zum
künftigen Renteneintrittsalter gefasst hat: Erst wenn die Hälfte aller 60- bis
64-Jährigen
tatsächlich einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht, ist
demnach
eine Erhöhung des Renteneintrittsalters möglich.
Die Rentenversicherung steht vor großen demografischen Herausforderungen:
Junge Menschen steigen später ins Arbeitsleben ein und zahlen nicht so lange
in die Rentenkasse ein.
Die Lebenserwartung ist gestiegen und damit auch die Anzahl der
Rentenbezugsjahre
und die Summe der Rentenzahlungen.
Weniger sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
zahlen für eine größere Zahl Rentnerinnen und Rentner ein.
Aber auch Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt haben Auswirkungen auf die Rente:
Lediglich 21,5 Prozent der 60- bis 64-Jährigen gehen heute einer
sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.
Ein ausufernder Niedriglohnsektor und geringe Lohn- und Gehaltssteigerungen
bedeuten
weniger Einnahmen für die Rentenversicherung.
Niedrige Löhne und prekäre Beschäftigung führen dazu, dass die Gefahr von
Altersarmut
steigt.
Altersarmut bekämpfen – den demografischen Wandel gestalten
Aus Sicht der SPD sind deshalb folgende Maßnahmen notwendig, um Altersarmut
vorzubeugen,
den demografischen Wandel zu meistern und die soziale Altersvorsorge zu sichern:
Gute Löhne und ein gesetzlicher Mindestlohn sind wesentliche Voraussetzungen
für angemessene Renten.
Bevor das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben werden kann, muss eine
Beschäftigungsquote
der 60- bis 64-Jährigen von mindestens 50 Prozent erreicht werden.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit hoher körperlicher oder psychischer
Arbeitsbelastung
müssen flexibel in Rente gehen können, ohne damit größere Renteneinbußen
in Kauf zu nehmen.
Die Arbeitgeber sind gefordert, mehr Ältere versicherungspflichtig zu
beschäftigen.
Flexible Übergänge wie Altersteilzeit oder Teilrente müssen gestärkt werden. |