Vorsitzender:          Werner Fischer

StellvertreterIn:
Jana Allrath
Simone Riedel
              Schriftführerin:
Waltraud Wilczek
                            Kassierer:
Karl-Heinz Schneider
                           BeisitzerIn:
Frank Hochmuth
Karin Singer
Ralf Singer                   

 



SPD-Zwickau - Informationen
Unser SPD-Ortsverein Eckersbach/Auerbach

 

!!! am 08.02.2012 wurde im SPD-Ortsverein Eckersbach ein neuer Vorstand gewählt - !!!

+++ 25.02.2012, 10:00 Uhr, Mitgliederversammlung Stadtverbans, Julius-Seifert-Haus +++

31.03.2012, 10:00 Uhr, Kreisdeledierenversammlung (UB), AWO Café mit Herz




 

 

Ich möchte Sie ganz herzlich auf unserer Internetseite begrüßen und lade Sie ein sich ein wenig mit unserem Ortsverein vertraut zu machen.
Unser SPD-Ortsverein ist einer von 4 Ortsgruppen der SPD Zwickau. Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Erhaltung und Entwicklung unserer Stadtteile Eckersbach und Auerbach. Aber auch Pöhlau, Crossen und Schneppendorf werden von uns betreut.

Werner Fischer, Vorsitzender


 

Pressemitteilung   09.02.2012

Ansprechpartner:   Werner Fischer          Tel.: 0171-2098284

Eckersbacher Sozialdemokraten mit neuem Vorstand

Zum neuen Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins Eckersbach/Auerbach wurde der bisherige Stellvertreter, Werner Fischer, gewählt. Der langjährige Vorsitzende, Frank Hochmuth, stand auf eigenem Wunsch nicht mehr für den Vorsitz zur Verfügung. Er wird aber weiterhin im Vorstand mitarbeiten. Gewählt wurden weiterhin, Jana Allrath und Simone Riedel zu Stellvertreterinnen, Karl-Heinz Schneider zum Kassierer, Waltraud Wilczek als Schriftführerin und 3 weitere Beisitzer.

Im Rechenschaftsbericht des Vorstands wurde Bilanz über die in der vergangenen Wahlperiode geleistete Arbeit gezogen. Genannt sei stellvertretend für viele Aktivitäten, das traditionelle Sommerfest aber auch die öffentliche Veranstaltungen des Ortsvereins. In diesen Veranstaltungen, ging es u.a. um den öffentlichen Nahverkehr, Rente mit 67 und um den Schutz vor Trickbetrug. Aber auch der Einsatz für die Belange im Wohngebiet stand im Mittelpunkt der Ortsvereinsarbeit. 

In seinem Ausblick auf die künftige Arbeit des Ortsvereins sagte Werner Fischer: In den 22 Jahren seit Gründung des Ortsvereins haben sich die Sozialdemokraten immer für unser Wohngebiet und seine Menschen eingesetzt und so soll und so wird es auch bleiben. In alter Tradition werden wir am 11. August das traditionelle Sommerfest feiern. Aber auch um die Belange des Wohngebietes werden wir uns weiter kümmern. Dazu organisieren wir u.a. Wohngebietsbegehungen und thematische Veranstaltungen. 

 

 

Liebe Genossinnen und Genossen,

da unsere letzte Wahl bereits 3 Jahre zurück liegt, ist es dringend erforderlich,  eine Jahreshauptversammlung mit Neuwahl von  Vorstand und Revision durchzuführen. Diese  findet am 08.02.2011 im AWO-Treff „Cafe mit Herz“  statt. Auf Grund der Wichtigkeit bitten wir um zahlreiche Teilnahme.

Beginn ist wie immer 18.00 Uhr.

vorl. Tagesordnung:     1.     Begrüßung

                                     2.     Bestätigung Tagesordnung

                                     3.     Änderung OV-Satzung

  4.     Wahl Versammlungsleiter/in

                                      5.     Wahl Zählkommission

                                     6.     Bericht Vorsitzender

                                     7.     Bericht Kassierer

                                     8.     Bericht Revision

                                     9.     Aussprache

                                   10.     Entlastung Vorstand

                                   11.     Neuwahl Vorstand

                                   11.1   Vorsitzende/r

                                   11.2   2 stellv. Vorsitzende

                                   11.3   Kassierer/in

                                   11.4   Schriftführer/in

                                   11.5   Beisitzer

                                   11.     Wahl von 2 Revisoren

                                   12.     Jahresplan 2012

                                   13.     Kreisparteitag

                                   14.     sonstiges

                                   15.     Schlusswort

 

Gabriel zur Bundespräsidenten-Affäre

„Wulff muss jetzt alles offenlegen“

Jochen Wiemken • 06. Januar 2012

Aufgrund der offenen Fragen in der Kredit- und Medienaffäre hat SPD-Chef Sigmar Gabriel den Bundespräsidenten aufgefordert alles offen zu legen – auch den Wortlaut des umstrittenen Bild-Telefonats. Nur so könne die Öffentlichkeit entscheiden, „ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht“. In der Pflicht sei auch die Bundeskanzlerin. „Sie hat ihn ins Amt geholt, sie muss das jetzt auch klären.“

 

Eckersbacher Sozialdemokraten trauern mit den Menschen in Japan

Mit tiefer Bestürzung haben wir von dem Erdbeben und anschließenden Tsunami, welcher große Teile von Japans Küste zerstörte, Kenntnis genommen. Erschüttert haben wir täglich die Bilder der apokalyptischen Zerstörungen gesehen. Wir trauern mit dem japanischen Volk über die warscheinlich riesige Zahl an Opfern und versichern besonders den Hinterbliebenen unsere aufrichtige Anteilnahme.

 

SPD legt Vorschläge für ein solidarisches Gesundheitswesen vor

Bürgerversicherung statt          Drei-Klassen-Medizin

 

Mit ihren Beschlüssen zur Finanzierung des Gesundheitswesens hat die schwarz-gelbe Koalition in dieser Woche den Ausstieg aus der solidarischen Krankenversicherungdurchgesetzt. Mit ihren Beschlüssen zum Arzneimittelmarkt stellt sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Frage. Betroffen sind die Versicherten, die auf ein solidarisches Gesundheitssystem angewiesen sind, das gute medizinische Leistungen zu bezahlbaren Beiträgen garantiert. Für ein solches Modell steht die Bürgerversicherung der SPD. Schwarz-Gelb bittet die Versicherten doppelt zur Kasse Schwarz-Gelb hebt die Krankenversicherungsbeiträge von 14,9 auf 15,5 Prozent an. Arbeit nehmer zahlen dann 8,2 Prozent, Arbeitgeber 7,3 Prozent Beitrag. Hinzu kommt die Kopf pauschale, über deren Höhe jede Krankenkasse künftig selbst bestimmen kann. Diese muss künftig von den Arbeitnehmern allein bezahlt werden, der Arbeitgeberanteil an der Versicherung wird eingefroren. Dies ist der Ausstieg aus der solidarischen Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen einzahlen. Schwarz-gelb führt die Drei-Klassen-Medizin ein Gesetzlich Versicherte sollen künftig Vorkasse beim Arzt zahlen. Das ist der Weg in die Drei-Klassen-Medizin: Privat-Patienten in der 1. Klasse, Vorkasse-Patienten in der 2. Klasse und all diejenigen, die sich Vorkasse nicht leisten können, in der 3. Klasse. Schwarz-Gelb knickt vor der Pharma-Lobby ein Im Arzneimittelmarkt knickt Schwarz-Gelb vor der Pharmalobby ein: Die unabhängige Kosten-Nutzen-Bewertung, die die SPD gegen CSU/CDU durchgesetzt hatte, wird aufgeweicht. Rabattverträge, mit denen Versicherte massiv Geld sparen, werden kaum noch möglich sein. Statt niedrigerer Ausgaben dreht sich das Preis Karussell im Arzneimittelmarkt weiter. Die SPD hat Eckpunkte für die Einführung einer Bürgerversicherung vorgelegt. Die Bürgerversicherung versichert alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen zu solidarischen Bedingungen. Neben dem Erwerbseinkommen werden auch die Einkommen aus Vermögen zur Berechnung des Versicherungsbeitrags herangezogen. Alle Versicherten erhalten von ihrer Kasse alle notwendigen medizinischen und pflegerischen Leistungen. Niemand wird mehr auf Grund seines Patientenstatus (Privat- oder Kassenpatient) bevorzugt behandelt, allein die Schwere der Erkrankung bestimmt Schnelligkeit und Umfang der Behandlung. Ein solidarisches Gesundheitswesen gibt es nur mit der Bürgerversicherung.

 

Pressemitteilung                     Zwickau, den 14.09.2010

Rente mit 67 – SPD-Eckersbach sagt nein!

Der SPD-Ortsverein Eckersbach hat bei seiner letzten Mitgliederversammlung der Rente mit 67 eine eindeutige Absage erteilt. Dies bedeute, so die Mitglieder, nichts Anderes als eine indirekte Rentenkürzung.
Ein Brief an den Bundesvorstand der SPD soll die Stimmung der Genossen vor Ort auch noch einmal verdeutlichen.

Mitteilung des Parteivorstandes der SPD
                                                                                         
Gut und sicher leben:                                        25.08.2010

Unser Ziel: Mehr gute Beschäftigung für Ältere

Eine gute Beschäftigungslage älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist die Voraussetzung für eine gute und gerechte Altersversorgung. Dies ist Kern eines Beschlusses, den das SPD-Präsidium zur Zukunft der gesetzlichen Rente und zum künftigen Renteneintrittsalter gefasst hat: Erst wenn die Hälfte aller 60- bis 64-Jährigen
tatsächlich einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgeht, ist demnach eine Erhöhung des Renteneintrittsalters möglich.
Die Rentenversicherung steht vor großen demografischen Herausforderungen:
Junge Menschen steigen später ins Arbeitsleben ein und zahlen nicht so lange in die Rentenkasse ein.
Die Lebenserwartung ist gestiegen und damit auch die Anzahl der Rentenbezugsjahre und die Summe der Rentenzahlungen.
Weniger sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen für eine größere Zahl Rentnerinnen und Rentner ein.
Aber auch Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt haben Auswirkungen auf die Rente:
Lediglich 21,5 Prozent der 60- bis 64-Jährigen gehen heute einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.
Ein ausufernder Niedriglohnsektor und geringe Lohn- und Gehaltssteigerungen bedeuten weniger Einnahmen für die Rentenversicherung.
Niedrige Löhne und prekäre Beschäftigung führen dazu, dass die Gefahr von Altersarmut steigt.
Altersarmut bekämpfen – den demografischen Wandel gestalten
Aus Sicht der SPD sind deshalb folgende Maßnahmen notwendig, um Altersarmut vorzubeugen,
den demografischen Wandel zu meistern und die soziale Altersvorsorge zu sichern:
Gute Löhne und ein gesetzlicher Mindestlohn sind wesentliche Voraussetzungen für angemessene Renten.
Bevor das Renteneintrittsalter schrittweise angehoben werden kann, muss eine Beschäftigungsquote
der 60- bis 64-Jährigen von mindestens 50 Prozent erreicht werden.
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit hoher körperlicher oder psychischer Arbeitsbelastung
müssen flexibel in Rente gehen können, ohne damit größere Renteneinbußen in Kauf zu nehmen.
Die Arbeitgeber sind gefordert, mehr Ältere versicherungspflichtig zu beschäftigen.
Flexible Übergänge wie Altersteilzeit oder Teilrente müssen gestärkt werden.

Impressionen

 

 
 
 
 
10.02.2012                              © fh - 2005    mail Ortsverein